Montag, 26. April 2010

Und ich schwimm, schwimm, schwimm

Ich gebe es zu. Ich bin etwas blogfaul geworden. Das liegt zum Einen am guten Wetter und dem damit verbundenen Drang, mit seinem Hintern nicht vorm PC, sondern eher in der Sonne zu sitzen. Und zum Anderen einfach daran, dass sich die Uni ganz gewaltig dem Ende entgegenneigt und ich hier nur noch am Malochen bin. Ok, eine der Gründe war gelogen. Dieses In-der-Sonne-Sitzen übrigens scheint ein europäisches Phänomen zu sein. Die Horde der International Students versammelt sich täglich an unserem Hotspot, um Sonne zu tanken und das Wetter zu genießen. Seitdem kennt uns hier jeder. "Are you ok?" werden wir immer wieder gefragt. "It's a nice day, isn't it?!" verbunden mit einem Gesichtsausdruck, der sowohl Unverständnis als auch ein klein wenig Abneigung offenbart, ist die andere Variante, die im Endeffekt dasselbe aussagen soll. Man bekommt immer wieder das Gefühl, dass die Amis die Sonne einfach nicht mögen, bzw. sie anders nutzen. Sobald die ersten Sonnenstrahlen zu sehen sind und das Thermometer die 75° Fahrenheit-Marke überschreitet, schrillen die Alarmglocken und es geht im Stechschritt in Richtung Klimaanlage und dann aber volle Pulle aufgedreht das Ding. Mein Zimmer und unsere komplette Wohnung ist ab und zu so kalt, dass ich mir schon ein paar mal überlegt habe, mich zum Aufwärmen in den Kühlschrank zu setzen. Ich habe versucht zu erklären, dass es arschkalt ist. Es wäre nicht kalt, sondern "chilly" war die Antwort. Na gut, dachte ich. Seitdem herrscht ein interner Kampf, wer wann wie die Klimaanalage bedient. Manchmal gewinne ich, manchmal aber auch nicht. Dann lieg ich im Sommer in meinem Zimmer unter zwei Decken und friere. Auch mal ein Erlebnis.

Nun gut. Kommen wir zu den Highlights der letzten Wochen. Die letzten beiden Wochenenden standen ganz im Zeichen des Geburtstag von Treevee. So ein Ereignis muss in Amerika ausreichend gefeiert werden, also gleich doppelt und dreifach. Wobei das Wort "Feiern" in Amerika eine andere Bedeutung zu haben scheint als in Europa. Ich hab manchmal das Gefühl, dass sich das komplette Leben hier bei facebook abspielt. Bei Partys kommt es nur darauf an, möglichst viele gestellte Bilder mit möglichst vielen lächelnden Menschen zu machen, diese dann bei facebook hochzuladen und jedem glaubhaft zu versichern, dass man "a lot of fun hanging out with you guys" hatte. In Wahrheit hatte die Family "a lot of fun", die Amis machten Fotos und waren dann schneller wieder weg als Franz Beckenbauer Jean Pierre Papin sagen kann. Naja.
Der minütlich geplante Ablauf der beiden Geburtstagwochenenden sah so aus: Samstagmittag: Football-Game der Tigers, davor: Grillen auf dem Parkplatz mit Bier. Das ist ja offiziell erlaubt, macht keinen Sinn, aber das stört ja niemanden. Offiziell nennt man das Ganze übrigens: Tailgating. Danach: Gemeinsamer Besuch von Tiphaines Tanz-Auftritt, dann: Essen im Sushi-Restaurant, trinken was geht und dann gucken was kommt. Oder passiert. Mitternacht: Anstoßen (das hatte ich mir zumindest so vorgestellt, in Amerika läuft das anders). Sonntag dann gemeinsames Ausnüchtern bei einem Baseball-Spiel der Memphis RedBirds, abends erneut essen.
Wochenende zwei: Fahrt zu Haus am See, mit Boot und Grill und Bier.

Die Geschichte des Tailgatings und des Football-Spiels ist schnell erzählt. Den Grill haben wir anbekommen, das Fleisch verputzt, ebenso das widerlich schmeckende Budweiser aus Dosen, das Football-Spiel war, naja, so spannend, dass wir nach 15 Minuten wieder abgedampft sind. Das Stadion haben wir nun mal von innen gesehen, kann auf der Liste abgehakt werden, mehr aber auch nicht.
Punkt zwei, die Dance-Performance. Dieser Tagesordnungspunkt wurde vor allem vom männlichen Teil der Familie mit gemischten Gefühlen betrachtet. Es war klar, dass das ganze Event etwa zwei Stunden dauern würde und Tiphaine aber erst im allerletzten (von neun) Teilen zu sehen sein wird. Durchhalten war angesagt und möglichst leise schnarchen. Das Ganze war dann wirklich ein wenig seltsam. Ich glaube, dass es irgendwie alternativ, künstlerisch anspruchsvoll und innovativ sein sollte. Und genau das war das Problem. Alte und dicke Menschen sprangen ohne jeglichen Zusammenhang zur Musik auf der Bühne umher, ein dicker Japaner spielte Geige, während ein anderer dicker Mensch ein Gedicht vorlas. Seltsam. Ich verstand es nicht, den anderen ging es ähnlich, glaub ich. Die zwei Stunden gingen aber trotzdem irgendwie rum, Tiphaines Auftritt war der Einzige, der in meinen Augen etwas mit Tanzen zu tun hatte. Alles nahm ein positives Ende und wir konnten endlich essen und trinken. Na bitte.

Und das ist er - der Star des Abends (hat sich gefreut wie ein Keks, dass wir ein Bild von ihm machen wollten): aah, veeeely good:


Auf Andi und G hatte das Getanze irgendwie eine seltsame Auswirkung:



Die eigentliche Party fand dann im Restaurant von Treevees Eltern statt, das wir komplett für uns alleine hatten. Es gab undefinierbare vietnamesische Suppe, Bier aus aller Herren Länder und - wie es sich für eine asiatische Feier gehört - Karaoke. Die Möglichkeit, die Karaoke-Maschine zu nutzen und ein Lied zum Besten zu geben, wurde anfangs von jedem geflissen umgangen. Mit zunehmender Dauer änderte sich dieses zurückhaltende Verhalten allerdings deutlich und es entstand ein wildes Durcheinander der schlechtesten Lieder der Welt. G sang ein französiches Lied, Andi ein dänischnes Lied über Hunde im Himmel, es folgten einige amerikanische bzw. englische Evergreens, ehe sich der Papa das Mikro schnappte und für gutes deutsches Liedgut sorgte. Das Fliegerlied stand auf dem Programm. Ich engagierte mich als Vortänzer und schnell war die ganze Kindergartengruppe auf den Beinen und tanzte ein Lied für Siebenjährige. Herrlich.

Natürlich durfte auch Oasis nicht fehlen:



Ok, noch mal zurück zu den amerikanischen Geflogenheiten, eine Geburtstagsparty zu feiern. Je näher Mitternacht rückte, desto öfter rief einer der europäischen Gäste die verbleibende Minutenzahl bis zum offiziellen Zeitpunkt des Geburtstages in die Runde. Dies wurde allerdings meistens weitgehend ignoriert. Ich begann mich zu wundern. Als es dann nur noch wenige Sekunden waren, starteten Andi, G und ich lauthals den Countdown. Wir erwarteten kein Feuerwerk, zumindest aber überkochende Emotionen und Umarmungen aus allen Himmelsrichtungen. Es war Punkt 12, Mitternacht, Geburtstag, Zeit der Wunderkerzen und kleinen Yes-Torten. Doch was geschah? Nichts. Die Amis saßen da wie bestellt und nicht abgeholt. Es interessierte einfach niemanden. Waren die eingeschlafen oder waren die Batterien der Kameras leer? Na gut, wir haben uns dann wieder der Karaoke-Maschine gewidmet, ehe fünf Minuten später sämtliche amerikanische Gäste das Weite suchten. Aber natürlich nicht, ohne vorher noch das obligatorische facebook-ich-war-dabei-Foto geschossen zu haben.

we had so much fun hanging out with you guys:



Nun gut, wir haben die Party standesgemäß zu Ende gefeiert. Auf Europäisch. Am Sonntag versammelten wir uns gegen 12:30 Uhr, um ein Baseballspiel zu besuchen. Wir, das waren die, die nicht ihrem Kater erlegen waren. G und Andi ließen sich nicht blicken. Eine durchaus kluge Entscheidung, wie ich später feststellen sollte. Denn: Wenn man American Football langweilig findet, sollte man nicht mal über Baseball nachdenken. Das setzt dem Ganzen wirklich die Krone auf. Es passiert schlicht und einfach nichts. Gar nichts. Vier Stunden im Stadion und keiner weiß warum. Das einzig Gute war, dass wir Plätze auf einer Art großen Liegewiese hatten, von wo aus man das Spiel sehen konnte,aber nicht gezwungener Maßen musste. Die Zeit ging so irgendwie vorbei.

Es gibt Leute, die gehen da tatsächlich mit der ganzen Famile hin. Ein Wahnsinn:


In einem der Teams spielte übrigens ein Mann mit dem schönen Namen E. (vermutlich für East) German. Ich glaube, er spielte Linksaußen. Kalauer. Vielen Dank:


Das erste Wochenende hatten wir also erfolgreich gemeistert, die Halbzeit des Geburtstag-auf-Amerikanisch-Marathons war erreicht. An diesem Wochenende stand dann der Trip nach Arkansas zu einem Haus von Verwandten auf dem Programm. Das Haus sollte uns gehören. Ein See war auch da, soweit so gut. Leider gab es eine Tornado-Warnung für den kompletten Staat Arkansas und also wir Freitagabend losfuhren regente es tasächlich wie aus Eimern. Einen Tornado sollten wir allerdings leider nicht zu sehen bekommen. Nun gut, das Wochenende ist schnell erzählt. Grill, See, Bier, dennoch gutes Wetter, jede Menge Spaß, wenig Schlaf, Narhalla Marsch.

Nur er schlief zwischendurch kurz ein:


Gut, nun zum Beweis, dass ich hier tatsächlich auch was arbeite. Letzte Woche hatte ich eine Präsentation. Hört hört. War soweit kein großes Thema, denke ich. Andi machte Fotos von mir und nahm auch ein Video auf. Das Video hab ich mir danach angeguckt. Das Phänomen, das man seine eigene Stimme komisch findet kennt jeder. Wenn man das Ganze aber noch mit einer fremden Sprache vermischt, ist es doppelt seltsam. Das ist also dieser South-Accent dachte ich. Hört sich irgendwie an wie Hessisch. Kerle Kerle.


Die Uni geht übrigens bereits in ihre letzte Woche. Mittwoch letzter Vorlesungstag, Freitag letzte Klausur. Dann wird erstmal entspannt und an der Bikini-Figur gearbeitet, ehe ich am 14. Mai Memphis verlasse und mich auf die große Abschlussreise begebe. Kinners, wie die Zeit vergeht.
In diesem Sinne, Daumen drücken für die Casa del Weide und ein dreifaches Grolsch olé.

Mittwoch, 7. April 2010

Thank you for all

Einen wunderschönen guten Nachmittag,
hinter mir liegt eine Woche voller Besuche aus der Heimat. Zuerst kam Dirk Nowitzki, der, das muss ich zugeben, leider nicht mich persönlich besuchte und dann auch nicht ganz so kommunikativ war wie mein zweiter Besuch: Die Familie. Beginnen wir mit Dirk, oder wie er hier heißt: Döööörk. The German Wunderkind spielte mit seinen Dallas Mavericks gegen die Memphis Grizzlies - in Memphis, versteht sich. G und ich hatten uns frühzeitig Tickets für richtig gute Plätze gesichert - in unmittelbarer Nähe der Mavericks-Bank. Ich wegen Dirk; G wegen eines Franzosen, dessen Name ich vorher noch nie gehört hatte und auch schon wieder vergessen habe. G schrie zumindest während des gesamten Spiels etwas wie Rooooodrigue. Könnte sein Vorname sein. Wir hatten uns beide bestens vorbereitet. Ich trug mein Dallas-Nowitzki-Shirt, G streifte sich das frisch gekaufte Memphis-Gasol-Jersey über (macht keinen Sinn, er wollte ja seinen Franzosen sehen - und der spielt für Dallas, naja), einen Fahrer hatten wir rechtzeitig engagiert, das Wetter war bestens, es konnte losgehen.

Der Papa zeigt Flagge:


Auf dem Weg zum Stadion, bzw. zur Halle sang ich im Auto selbstausgdachte Nowitzki-Lieder. Das Gute ist, dass mich außer mir niemand verstand. Ich wollte einfach so tun, als wär ich ein Nowitzki-Allesfahrer, dies gelang mir ganz gut. G sagte nichts, außer: "Mark, I äm rieli excitäd." Ich war auch nervös und malte mir in Gedanken aus, wie Dirk während des Spiels auf mich zeigen, "der ist für dich, mein deutscher Bruder" sagen und anschließend einen Drei-Punkte-Wurf versenken würde. Ich saß ja nah genug dran, die Flagge hatte ich dabei, was sollte also schiefgehen, ich war guter Dinge.
Auf unseren Plätzen angekommen, begann ich direkt mit meinem Verbal-Feuerwerk. Diiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiirk. Diiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiirk. Noch hörte er mich nicht, oder wollte mich nicht hören. Das wollte ich aber auf jeden Fall in den nächsten knapp drei Stunden ändern. Nebenbei schoss ich Fotos von Dirk in und aus alles Lagen. Dirk auf dem Feld, Dirk auf der Bank, Dirk von hinten, Dirk von vorne, Dirk überall. G erklärte mir, wer sein Franzose sei, ich sah ihn, war mir aber egal. Das Spiel verlief anfangs nicht wirklich gut für Dallas und Nowitzki. Er traf auf dem Platz nichts außer alten Bekannten und fand sich zu meiner Freude erstaunlich oft auf der Bank wieder. Ich nutze jede sich bietende Möglichkeit, um meine kleine Flagge zu schwenken und Diiiiiiiiirk zu rufen. Während einer der ersten Auszeiten entdeckte mich tatsächlich einer der Spieler und grinste sich einen. Dieser eine Spieler, dessen Name ich nicht weiß, beobachtete mich fortan in jeder Auszeit und schien dabei reichlich Spaß zu haben. Es war offensichtlich das einzig Positive für ihn an diesem Abend - er durfte nämlich nie spielen. Neidisch war ich dennoch auf ihn, er saß nämlich neben Dirk auf der Bank. Naja, man kann eben nicht alles haben.

und so nah waren wir dran:


Dörk in Aktion:


Das Spiel stand während des gesamten Verlaufs auf des Messers Schneide und wir sahen sogar eine Overtime, in deren Ende Dirk die entscheidenden Körbe warf und Dallas somit den Sieg bescherte. G und ich waren mittlerweile berühmt geworden. Unser Rumgehampel hatte den positiven Nebeneffekt, dass sich einer der Kameramänner in uns verliebt zu haben schien und wir insgesamt dreimal auf dem großen Videowürfel in der Mitte der Halle zu sehen waren. Und dann haben wir es sogar auch noch geschafft, uns selbst zu fotografieren. Ein Wahnsinn.

Schlaaaaaaaaaaaaand:


G is "proud to be a grizz":


G und ich hofften während des kompletten Spielzeit, dass wir irgendwie in Kontakt mit Dirk und Roooodrigue kommen würden. In der Halbzeit war dann Gs Franzose wirklich für ein paar Augenblicke alleine auf der Bank, direkt vor uns. "Los G", sagte ich "Jetzt oder nie". "Oooh, i feel se preschör", war Gs Antwort und dann war es auch schon zu spät. Wir setzten alles auf Spielende, wurden allerdings bitter enttäuscht, weil das komplette Team direkt nach Schlusspfiff in die Kabine rannte. G und ich steckten unsere schon gezückten Kulis und unser Autogrammbuch wieder ein und verließen unverrichteter Dinge die Arena. Glücklich waren wir trotzdem. "I'm still excitäd" sagte G noch eine Stunde nach Spielende.

und das ist das am Ende heißere Duo:


Nur einen Tag und wenige Stunden später kam es zum nächsten Deutsch-Deutschen-Aufeinandertreffen. Meine Familie rollte an, bzw. kam mit dem Flugzeug aus New York. Treevee und Silvia begleiteten mich zum Flughafen, ich brachte ihnen ein paar deutsche Sätze bei, die sie zur Begrüßung zum Besten geben konnten. Silvia traute sich dann aber letztendlich nicht, Treevee gab ihr Bestes und Mama Weide hatte zum ersten Mal Tränen in den Augen. Am ersten Abend stand direkt amerikanische Kultur im Reinformat auf dem Plan: Wir gingen - zusammen mit dem Rest der International Family - Sushi essen. Man beschnupperte sich, die ersten groben Brocken Englisch flogen über den Tisch, man bemühte sich, Familie Weidenfeller lernte mit Stäbchen essen und Wasabi kennen. Welcome to America.

Wie mit Messer und Gabel, nur komplett anders:


Mama Weide war jedenfalls glücklich, dass ich nicht alleine durch das große Amerika laufen muss oder in meinem Zimmer vor mich hin vegetiere. '"Du hast sooo nette Freunde, Mark", sagte sie bei jeder sich bietenden Gelegenheit und wurde auch nicht müde darin, jeden auf ihre eigene Art zu herzigen. In den darauffolgenden Tagen bemühte ich mich als Reiseführer und zeigte den Campus, Downtown, wir besuchten ein NBA-Spiel (das Standard-Programm), gingen natürlich ausreichend shoppen, aßen Burger und Chicken Wings. Man erfreute sich am Wetter und der Herzlichkeit meiner International Family. "Deine Freunde sind soooo nett, Mark". "Ja, Mum..." Auch meine Mitbewohner (inklusive J-1 natürlich) wurden schnell ins Herz geschlossen und nach Deutschland eingeladen. "Komm doch einfach alle mal vorbei." Die Tatsache, dass man tatsächlich in Amerika angekommen war, schien ab und zu etwas Verwirrendes und Unwirkliches zu haben. "Mark, es sieht nach Gewitter aus - haben die hier sowas?" ist mein absolutes Lieblingszitat, das ich jetzt einfach mal unkommentiert stehen lasse. Sina und J-1 verstanden sich auf Anhieb bestens und spielten gegeneinander das bekannte Ghetto-Game "Curb-Ball", bei dem es darum geht, einen Ball so auf den gegenüberliegenden Bordstein zu werfen, dass er zurückkommt. Klingt einfach, ist aber Ghetto. Sina verlor knapp mit 80:100, was sie zu einem gemeinsamen Foto mit dem mittlerweile deutschlandweit bekannten J-1 berechtigte:

Sieger und Verlierer vereint:



An Ostersonntag versammelte man sich zum gemeinsamen Picknick im Park bei gefühlten 35 Grad mit Obst, Salat und warmer Cola. Es wurden, wie immer, zahlreiche Fotos geschossen, jeder holte sich seinen Sonnenbrand ab, Papa Weide verteilte echte Lachgummis aus Germany und am Ende verabschiedeten sich die beiden Familys voneinander. Mama Weide hatte, natürlich, Tränen in den Augen. "Du hast sooo nette Freunde, Mark."

The Dudes:


und hier noch mal die (fast komplette) Baggasch auf einen Haufen:



Die Besuchstage und damit meine Familie waren letztendlich schneller wieder vorbei bzw. weg, als sie gekommen waren. Keiner hatte sich ernsthaft verletzt, man erkannte sich ohne Probleme wieder und sprach auch noch dieselbe Sprache. All dies stimmt mich zuversichtlich, in zwei Monaten tatsächlich wieder zurückzukommen. Vermutlich erstmal ohne meine ganzen netten Freunde.
Das war es für dieses Mal. Bis denndann, oder wie Mama Weide zu sagen pflegte: Thank you for All!