es ist tatsächlich vorbei. Mehr als fünf Monate USA sind rum. Zack, als wäre nicht passiert. Was für eine Zeit, was für ein Land und was für Erlebnisse. Aber bevor ich hier die Emotionalitätsobergrenze überschreite, kommen wir erstmal zu dem, was sich hier in den letzten drei Wochen zugetragen hat. Es war Urlaub angesagt. Und zwar so richtig, mit allem was dazu gehört. Los ging das feuchtfröhliche Treiben am 24. Mai in Miami mit folgenden Teilnehmern:
Sven Heuser. Our Leader - immer gut drauf, für jeden Spaß zu haben, um keine Antwort verlegen und durch nichts aus der Ruhe zu bringen:
Johann Schicklinski. Hatte in 80% der Zeit mindestens drei von vier Lampen an, merkte nach drei Tagen, dass die Toilette kaputt ist, sein Sonnenbrand erinnerte an extrem ansteckende Krankheiten, mag keine Frauen mit zu vielen Kilometern auf dem Tacho:
Stephan Werner. Führte zwei Tage lang akriebig Buch über seine Ausgaben, gab dies dann - zu Recht - auf, mietete das billigste Auto der Welt und fuhr prompt entgegengesetzt in eine dreispurige Einbahnstraße mitten in Miami, sieht auf Bildern manchmal...komisch...aus:
Kahina Hanis. Anwesend ab Bahamas. Gerüchten zufolge ist sie bald Inhaberin der größten Shish Kebab Kette der Welt, schenkt mir dann ein Haus in Chicago und eine Wohnung in New York. Ist nie pünktlich, bekommt - warum auch immer - überall alles umsonst:
und ich. Kennt man ja:
Alsooo...nach drei Tagen öden Alleineseins, alleine Sonnenbrand holen ohne ausgelacht zu werden und alleine Champions League Finale gucken war es endlich soweit und die drei fröhlichen deutschen Touris erreichten - mit ein wenig Verzögerung - den Flughafen in Miami. Man erkannte sich auf Anhieb wieder, sprach noch dieselbe Sprache und lachte über die gleichen Witze. Hervorragend. Der erste Tag stand ganz im Zeichen von Strand, Budweiser und Sonnenbrand ehe es am zweiten Tag zu den Everglades ging. Finanzminister Werner hatte vorab ein Auto gebucht, genauer ein SUV, sowas braucht man ja in den USA. Auf der Fahrt zeigte sich Herr Heuser besonders talentiert im Krokodile-Nachäffen, (also Nachkrokodilen. Kalauer, danke) während Schicki, der mit den Nachwehen der drei von vier Lampen zu kämpfen hatte, durchgehend nach Frischluft und Kaffee verlangte. Die Fahrt dauerte leider etwaaaas länger als geplant. Der erfahrene Everglades-Besucher Weidenfeller hatte als Ziel in das von S.Werner ebenfalls mitgebuchte GPS-System mit Stimme "Steffi" den Everglades-Nationalpark eingegeben, der sich an der komplett anderen Seite, also der Ostküste Floridas, befand. "Da soll es am besten sein", sagte er noch und los ging es. Immer Steffi nach. Nach 90 Minuten Fahrtzeit, auf der man einige gut besuchte Alligator-Safari-Anlegestellen (ich weiß nicht, wie man sowas nennt- da gibts halt Boote. Mit den Booten gehts auf den Sumpf, also eigentlich den Fluss, und da gibts dann Alligatoren oder Krokodile) passiert hatte, den Nationalpark erreichte, stellte man fest, dass dieser Park nicht wirklich viel mit Alligatoren zu tun hatte und, dass man geschätzte 70 Minuten in die falsche Richtung gefahren war. Von schlechter Laune war allerdings nichts zu sehen. ES WAR JA URLAUB. Und unser Leader Sven Heuser sagte den Satz des Urlaubs im perfekten Hessisch-Englisch: "Eija, fahren wir halt zurück noch bissje Landscape gugge." Jawollja! War das zu glauben? Unserem bekennenden Morgenmuffel war es einfach egal und er freute sich sogar. Ein Wahnsinn. "Is' ja Urlaub, ge", wurde zum geflügelten Wort und als Ausrede für alles genommen. Positiv wie neagtiv. So ging es also zurück. Vorbei an Sumpflandschaften, Sümpfen und Sumpfpflanzen. Aufregend ist anders, wir erfreuten uns dennoch unseres Lebens und sangen Lieder von Oasis, die der Papa vorher noch auf drei "Roadtrip"-CDs gebrannt hatte. Bin ja kein Amateur.
Und unser Leader bekam sogar noch ein Foto mit Snappy:
Nachdem die drei Tage in Miami vergangen waren wie im Flug, ging es Donnerstagmorgen mit Kind und Kegel in Richtung Key West. Fahrer Schicklinski und Steffi aus dem GPS verstanden sich auf Anhieb blendend und wir erreichten die südlichste "Stadt" der USA (ein bisschen Angeben an dieser Stelle sei erlaubt) nach exakt vorher berechneter Fahrtzeit. Das Wetter war bombig, das Hostel schnell bezogen und so machten wir uns, nachdem wir noch ein Pflicht-Touri-Picture geschossen hatten, auf den Weg an den Strand.
Kurz vor Kuba, roch schon nach Zigarre:
Am Strand angekommen versuchte unser ADS-Werner umgehend, Kokosnüsse von den Palmen, die von unserem Leader kennerhaft Kokosnussbäume genannt wurden, zu holen. Er warf geschätzte 80mal kokosnussgroße Steine in Richtung der Nüsse - ohne Erfolg. Dabei fand er viele Freunde, die ihn aufrichtig anfeuerten. Der Rest der Truppe wartete währenddessen amüsiert im Badewannen-Wasser. Kurz vor Aufgabe, schaffte es S.Werner dann tatsächlich, eine Kokosnuss zu bekommen und zerlegte diese gleich feierlich. Wir waren natürlich gespannt wie die Flitzebogen und wollten den Kokosnusssaft probieren, der zumindest in meiner Vorstellung wie Bounty schmecken musste. Die Enttäuschung war dementsprechend groß. Das Zeug schmeckte nämlich eigentlich nach nichts. Unser Kokosnuss-Jäger verkündete dennoch feierlich: "Schmeckt echt nach Kokos." Najaaa.
Aufgrund des unfassbaren Erfolgs, eine eigene Nuss von einer Palme zu holen, war der Rest der penisvergleichenden Gruppe natürlich angestachelt, dasselbe zu schaffen und vier (zumindest vom Alter her) erwachsene Menschen warfen abwechselnd Steine in Richtung Palmenspitze. Und nach einer halben Stunde hatten wir wirklich jeder unsere eigene Nuss - bis auf Schicklinski.
Die Ritter der Kokosnuss:
Nach diesem langen und anstrengenden Tag ging der sportabhängige Schicklinski tatsächlich "noch mal kurz um die Insel" joggen, während die dickbäuchigen Heuser, Werner, Weidenfeller es vorzogen, an der "Oceanside" den "Sunset" zu zelebrieren und dabei Bier zu trinken. Jedem das seine sagten wir uns. Es is' ja Urlaub. Schön wars. An der Oceanside. Bei Schicklinski wohl auch. Glauben wir ihm mal.
Mein Leader (immer gut drauf...) und ich - schon nach dem Sunset:
Am nächsten Tag ging es zum Schnorcheln - von unserem Leader liebevoll "Snorkele" - genannt. Wir fuhren mit einem Boot in Richtung zweier Riffe (Riffs?), wo es von Fischen nur so wimmeln sollte und es dann tatsächlich auch tat. Ich gebe zu, dass mir vorher etwas mulmig war. Bei Tieren an sich und vor allem Fischen weiß man ja nie...Es verlief aber alles ohne größere Schäden. Ganz im Gegenteil: Es war wirklich der Hammer. Fische, Fische, Fische und der Papa mittendrin. Ich kam mir vor wie Arielle ohne Flosse. Herrlich. Wir erstanden vorher sogar noch extra eine Einmal-Unterwasserkamera, um die Haie, Riesenschildkröten und Blauwale auch für die Nachwelt festzuhalten. Diese Bilder können allerdings jetzt noch nicht präsentiert werden, da noch nicht entwickelt. Kommt noch. Wisster Bescheid. Abends ging es dann noch mal auf die Rolle. Und so sah das aus:
Mein absolutes Lieblingsfoto:
Key West hatten wir also auch schadlos überstanden und so machten wir uns nach drei Tagen über Nacht zurück nach Miami an den Flughafen, um in den Flieger in Richtung der Bahamas zu steigen. Da unsere Fahrer Schicki/ Werner nicht die komplette Nacht durchfahren wollten, legten wir vor Miami eine kleine Schlafpause ein, in der unseren Leader plötzlich eine ganz seltsame Lust befiel. "Boah, hab ich jetzt Bock auf Kreuzworträtsel", sagte er voller Inbrunst. Ich glaubte ihm, auch wenn ich nicht genau verstand, was in seinem Kopf schief lief. Zu viel Sonne, zu wenig Schatten, was war nur los? Ich machte mir Sorgen für fünf Sekunden, dann dachte ich: Naja, is' ja Urlaub. Wird schon wieder.
Am nächsten Morgen landeten wir dann tatsächlich auf den Bahamas. Eigentlich hatte sich auch Fräulein Hanis from France angekündigt. Sie hatte allerdings einen kleinen Fehler begangen und ihren Flug nicht für den vierten Juni, sondern den vierten Juli gebucht. Gut, das kann passieren. Am Telefon teilte sie mir mit: "Ich komme entweder abends an oder ich fliege direkt nach New York oder einfach heim." Joah, vielen Dank auch für die Info, dann weiß ich ja Bescheid. Den ersten Tag verlebten wir also in der bekannten und eingespielten Besetzung am Strand. Abends kauften wir echten (!) bahamian Cocnut-Rum und Ananassaft, um uns auch wie echte (!) Einheimische zu betrinken. Das gelang uns ganz gut. Und plötzlich klopfte es sogar an der Tür und Frau Hanis war da. Na siehste. 12 Stunden zu spät. Immerhin. Nachdem man sich gegenseitig bekannt gemacht hatte, ging es los in Richtung City. Auf dem Weg dorthin wollte man noch drei bis fünf Cheeseburger für auf die Hand besorgen. "Man braucht ja eine Grundlage" sagt die Mutter an sich ganz gerne. Leider hatte der McDonald's schon zu - nur der DriveIn war noch geöffnet. Wir überlegten kurz, ob wir uns als Auto in die Schlange stellen sollten, verwarfen diesen Gedanken allerdings wieder. Und dann trafen wir ihn: Ecko, den Security-Mann. Security-Kräfte an sich haben an sich ja jetzt nicht den Ruf, die absoluten Humorbolzen zu sein. Ecko war anders. Nachdem wir uns eine Weile unterhalten hatten, fragte er uns, ob wir Hunger hätten. „Und wie“, war die einstimmige Antwort. „Ok, was wollt ihr denn?“, fragte er und zückte gleichzeitig Stift und Papier. „Ich nehme die Bestellung auf und kläre das.“ Na wunderbar dachten wir uns, gaben zu Protokoll nach was es uns lüstete und zehn Minuten später hatten wir tatsächlich unsere Burger inklusive abgezähltem Wechselgeld in der Hand. Ecko war unser bester Freund. Er erzählte uns allerlei über die Bahamas und Europa und seinen Job. Am Ende verständigten wir uns darauf, Freunde bei facebook zu werden. Ich gab ihm meinen Namen und, was soll ich sagen, seit ein paar Tagen sind wir offizielle Freunde im World Wide Web. Dieses Internet hat sich ja tatsächlich durchgesetzt. Klasse.
und hier isser: Mister Security 2010:
Nachdem wir uns also gestärkt und einen neuen Freund fürs Leben gefunden hatten, ging es weiter in eine echte (!) bahamian bar mit echten (!) Einheimischen und echten (!) lokalen Cocktails. Dem sogenannten Bahama Mama. Aha! Wir, also vor allem unser Leader, fanden schnell Freunde und sogar ein paar Leute, die freiwillig von uns ein Foto machten. Und so sahen wir aus...
Man beachte vor allem Johanns zweifarbige Stirn in Camouflage-Look:
Nach einem weiteren Tag in Nassau ging es mit dem Mailboat weiter in Richtung Grand Bahama Island. Das Mailboat ist eine Art Fähre, die eigentlich Fracht von A nach B bringt und dabei auch Passagiere mitnimmt. Unser Leader war leicht nervös, es verlief aber alles reibungslos. Auf Grand Bahama kamen wir frühmorgens an, das Hotel war natürlich noch zu und so mussten wir einige Stunden vorm Eingang schlafen. Das ist aber auf den Bahamas temperatur- und wettertechnisch jetzt nicht sooo schlimm. :) Unser Hotel war ein Traum. Wir waren so ziemlich die einzigen Gäste und bekamen die - für unsere Verhältnisse - Königssuite. Zwei Schlafzimmer, Wohnzimmer, Küche, Terrasse mit Barbeque, eigenem Pool und...Whirlpool im Schlafzimmer. Olé olé. Es vergingen keine 10 Minuten und eben dieser Whirlpool wurde geentert. Zu dritt. Geeeht alles.
Ein bisschen Platz wäre noch da:
Am nächsten Tag mieteten wir uns ein Auto, um uns zum - wie vom Taxifahrer versprochen - schönsten Strand der Welt zu machen. Unser Resieführer versprach "einen ruhigen Strand, wo man vor allem am Wochenende kleinere Picknickgesellschaften antreffen kann." Soso, kleine Picknickgesellschaften also. Ich war gespannt wie ein Flitzebogen, da ich noch nie in meinem Leben vorher kleine Picknickgesellschaften gesehen hatte. Was macht so eine Picknickgesellschaft denn aus fragte ich mich. Professionelle Picknicker? Selbstgehäkelte Decken, Kirschkuchen von Oma und Bahama Mama aus selbstkühlenden Kanistern? Ich wusste es nicht, würde es aber erfahren. Eventuell. Vielleicht waren diese Picknickgesellschaften ja auch scheu wie die Kaninchen.
Unser Leader hatte die Karte in der Hand und navigierte den Fahrer S.Werner durch die Inselstraßen. Den schönsten Strand der Welt fanden wir natürlich nicht auf Anhieb, dafür aber ein anderes Fleckchen Paradies. Einen einsamen Strand mit einer Strandbar. Und wer waren die einzigen Gäste? Wir! Der Hammer. So hatte ich mir das vorestellt. Es gab sogar echtes (!) Bahamian Beer.
und so sah es aus:
und so sahen wir aus:
und so sahen wir aus, als es zur nächsten Station ging: (keine Sorge, unser Vorzeige-Vorbild und Fahrer Schicklinski hatte sich nicht vom Bahamian Beer verführen lassen):
Die nächste Station war dann tatsächlich der schönste Strand der Welt. Zu meiner großen Enttäuschung trafen wir keine kleinen Picknickgesellschaften. Könnte daran gelegen haben, dass wir nicht am Wochenende angereist waren. Schade schade, aber ich komme wieder!
Nach einem weiteren Tag auf Grand Bahama mit BBQ, Rührei zum Frühstück und waghalsigen Missionen im Pool sollte es zurückgehen nach Miami, von wo aus am nächsten Morgen für Schicki und Werner die Flieger zurück nach Deutschland und für meinen Leader, Kahina und mich die Flieger in Richtung Washington D.C. starten sollten. Unser Plan war, erneut das Mailboat zu nehmen. Das hatte beim ersten Mal ja ganz gut geklappt. Unser Taxi kam pünktlich, den Steg erreichten wir, unsere Koffer gaben wir ab, dann zum Ticketschalter..."Fünfmal nach Miami ,bitte." Die Dame am Schalter schaute uns mit großen Augen an: "Miami? Wir bringen keine Passagiere nach Amerika, nur Fracht." Aha. Wir fragten noch mal nach, ob sie nicht vielleicht scherzte. Aber nein, sie meinte es ernst. Da standen wir also. Es war mittlerweile 18Uhr abends, wir mussten spätestens um 10Uhr am nächsten Morgen in Miami sein. Nun war guter Rat teuer. Ich fragte einen der Crew, ob sie nicht ein paar Arbeiter brauchten, doch da war nichts zu machen. Wir fuhren also zum Flughafen und buchten Flüge für den nächsten Morgen und dann zurück ins Hotel, noch eine Nacht. Billig ist anders, aber: ES WAR JA URLAUB!
Wir kamen rechtzeitig in Miami an, wo sich unsere Wege trennten. Von jetzt an gab unser Leader das Tempo vor. Es stand Sightseeing auf dem Programm. (Ich werde die letzte Woche ein wenig abkürzen, das liest sich ja keiner mehr durch) Zuerst Washington zu dritt, dann noch zwei Tage New York zu dritt und dann noch drei Tage nur mein Leader und ich. Die Tagesabläufe glichen sich. Unser Leader bestimmte die Weckzeit und kommandierte dann nacheinander erst mich und Kahina in die Dusche, ehe er sich selbst aus den Federn schälte. Immer gut gelaunt und für jeden Spaß zu haben war das Stichwort, an das er sich immer hielt. Auf unseren Sightseeing-Touren kannte unser Leader kein Pardon. Pausen gab es nur selten und nur kurz. Verhandlungen und Diskussionen wurden nicht geduldet, Toilettenpausen gab es nur zu ausgewählten Zeiten und das Wort "müde" war tabu. Dafür bekamen wir allerdings das Rundum-Sorglos-Programm. Unser Leader gab den Weg vor, auf dem wir alles, aber auch wirklich alles zu sehen bekamen. Er führte zu uns zu ausgewählten "Picture-Points", von wo aus man die wichtigsten Sehenswürdigkeiten kurz bestaunen und eben fotografieren konnte. Danach ging es weiter im Sauseschritt.
und das ist die fröhliche Reisegruppe Heuser. Unser Leader guckt ein bisschen grimmig, aber das meint der nicht so:
In New York dasselbe Spiel. Unser Leader vorneweg, wir bzw. ich hinterher. Und ab und zu ein Picture.
Die Yankees und ich. Der Superbowl oder so:
Sooo, das war das. Mittlerweile sitze ich alleine in der Hostel-Lobby, nervös wie Lumpi und warte darauf, dass Klose endlich die Aussis abschießt. Ich bin guter Dinge. Ich hoffe nur, dass von unseren Filigran-Technikern niemand auf die Idee kommt, diese unseglichen lila-orangen Nike-Treter anzuziehen. Dann läuft das. Man stellt sich nur mal vor...Arne Friedrich in lila Schuhen...naja, wie dem ach sei.
Und jetzt zum Abschiedsteil. Wie ich schon erwähnt habe, ist heute mein letzter Tag in den USA. Es war grandios. Ich habe mir viel versprochen, aber es war besser. Viel besser. Die Family, meine Mitbewohner, das Land, die Leute...Wahnsinn. Eigentlich will ich nicht wirklich weg...
Dennoch freue ich mich riesig auf die Heimat. Wenn ich ehrlich bin, hatte ich, bevor ich abgeflogen bin, so meine Bedenken, wie alles werden wird. Kennt man mich noch, wenn ich zurück bin? Wird alles noch so sein wie vorher? Frei nach dem Motto "aus den Augen aus dem Sinn?" und was soll ich sagen...ich habe mich immer und jedes Mal gefreut, wenn ich was von euch gehört habe. Und sei es nur ein liebenswertes (mooning) über skype. Es gibt tatsächlich Leute außer Mama Weide, die diesen Blog gelesen haben und ab und zu wissen wollten, ob ich noch lebe. Das ist schön. :)
In diesem Sinne.
Bis bald!









































